Wer glaubt, ihn aufhalten zu können, unterliegt einem tödlichen Irrtum.
USA,
2003
ca. 92
Min.
Michael Oblowitz
Darren Campbell
Steven Seagal, Max Ryan, Kate Fischer, Sherman Augustus, Anna-Louise Plowman, Dianna Camacho, Jeffrey Pierce, Harry Van Gorkum, Gary Raymond, Philip Dunbar, Izabela Okrasa, Grzegorz Kowalczyk
SPIO/JK
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12.06.2003
12.06.2003
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21.01.2006 (Pro7)
31.05.2005
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- (noch) kein Zitat -
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Steven Seagal ist sehr fleißig. Bei fast jedem Besuch in der heimischen Videothek (und glaubt mir, ich bin da sehr oft) starrt mir von einer neuen Verleihhülle sein altbekanntes Gesicht entgegen. Zeit also, sehr hart gegen ihn vor zu gehen!
„The Foreigner“ ist ein astreiner Spionagethriller. Oder zumindest sollte es einer sein. Ich muss jedoch wirklich zugeben: entweder der Film ist scheiße, oder aber die coolen Geheimagenten sind so geheim, dass sie dem Zuschauer nicht einmal die Story verraten wollen: beim besten Willen kann ich nicht genau sagen, was genau ich da gesehen habe.
Soviel nur: Steven Seagal ist Jonathan Cole, Supersoldat. Er soll irgendein Päckchen ausliefern, in dem sich ein Flugschreiber befindet. Diesen Flugschreiber soll ein Großindustrieller erhalten, der das Flugzeug hat abschießen lassen, weil an Bord ein Mitarbeiter war, der die Öffentlichkeit darüber aufklären wollte, dass die Firma Biowaffen (!) herstellt. Steven Seagal hat dabei natürlich einige Killer am Hals, die er alle umbringen muss. MUSS, wohlgemerkt. Am Ende rettet er Frau und Tochter des Oberbösewichts, Gott weiß warum.
Käse! Mehr kann man dazu nicht sagen.
Erstens: Ein leicht zu verdauender Action-Film muss eine Story haben, der man sogar dann noch folgen kann, wenn man nebenbei liest, strickt oder Taschenbillard spielt. Ende. Keine ca. 10.000 Wendungen, die niemand kapiert, die nicht logisch sind und nur dem einen Zweck zu dienen scheinen: Steven Seagal noch mehr Fieslinge zum verkloppen/töten zukommen zu lassen. Setzen, sechs!
Zweitens: Der Film spielt zum Teil in Deutschland. Zwar gibt es keine Trachtenparties und Weißwürste, das Ganze wirkt aber unglaublich...undeutsch.
Drittens: Es ist ja toll, wenn Steven Seagal Leute verkloppt/tötet, aber bitte denkt euch beim nächsten Mal eine „echte“ Story (falls überhaupt möglich) dafür aus.
Fazit: Weil Steven Seagal so sympathisch ist und viele Fieslinge verkloppt/tötet und Deutschland so schön wie nie ist, gibt es 3 gammelige Köppe.
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