Lincoln Tate, Lucretia Love, Paola Tedesco, Mirta Miller, Benito Stefanelli, Genie Woods, Solvi Stubing, Alberto Dell'Acqua, Roberto Alessandri, Giancarlo Bastianoni, Frank Braña, Luigi Ciavarro
FSK 12
25.07.1975
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09.09.2007
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„Wo ein Wille ist, ist auch ein Wolf - oder wie heißt das englische Sprichwort?“
Für den Inhalt des Reviews ist der jeweilige Autor zuständig. Für Fragen wendet euch bitte an diesen.
Auszeichnung:
Junge, Junge, Junge...wo soll ich anfangen?
Also, erstmal vorweg, dieses filmische Werk ist mit Abstand einer der größten Trashfilmgranaten, die jemals in meinem Videorecorder explodiert ist. Wahnsinn in 90 Minuten - sowohl video-, als auch, oder besonders audiotechnisch, denn um dieses vorweg zu nehmen: der Film wurde von niemand Geringeres als RAINER BRANDT synchronisiert. Unser Synchro-Gott himself, der schon Meisterleistungen, wie die unvergesslichen „Zwei“ („Sleep well, in your Bettgestell!“) oder auch den ein oder anderen Belmondo-Streifen mit seinem genialen Schaffen aufgewertet und unsterblich gemacht hat, hatte sich auch mal erbarmt, diesen italienischen Ulk-Nonsense zu synchronisieren. Das er hierbei ohne Rücksicht auf Verluste loslegen durfte, macht dieses Werk natürlich zu einen GANZ besonderen Film.
Aber nicht nur Rainer Brandt durfte die Synchron-Regie übernehmen, auch andere namhafte Sprecher finden sich in diesem Film wieder, wie z.B. der unvergessliche Hugo Schrader (den meisten als die Synchronstimme von Yoda in den alten „Krieg der Sterne“-Filmen bekannt oder auch als Matthias in „Das Leben des Brian“).
Das Problem, dass mir jetzt vorliegt, ist folgendes: ich kann die Genialität dieses Films überhaupt nicht in Worte fassen. Das kann niemand. Sicherlich kann ich den Dialog wiedergeben, aber gehört haben sollte (nein, MUSS!) man ihn mit seinen eigenen Lauschern...
Hier nur mal ein kurzes, viersekündiges MP3-Beispiel des sogennannten Schnodder-Deutsch (und ich hoffe niemand wird mich deswegen verklagen...):
Aber nun zurück zur Materie...
Bei „Supermänner gegen Amazonen“ handelt es sich um den fünften Teil einer italienische Klamauk-Reihe, die mit insgesamt 8 Filmen von 1967 bis 1986 entstanden ist. Die Filme waren untereinander inhaltlich nicht direkt verknüpft, lediglich eine Stammbesetzung ringte sich durch alle Produktionen. Ich kenne mich in der italienischen Comedy-Szene nicht aus, der Verdacht liegt aber nahe, dass es sich hierbei wohl um eine mehr oder minder feste Komödianten-Truppe handelte, die einfach alle paar Jahre einen cineastischen Dauerbrüller produziert hat (wohl „ähnlich“ vergleichbar mit „Monthy Python“ oder der „Bully“-Truppe). Folgender Film wurde inhaltlich in die damals recht populäre „Keulen und Keilereien“-Welt angesiedelt. Sprich: Barbaren, Amazonen, kleine Dörfer, Fellunterhosen...vermischt wurde dies aber mit einer Superhelden-Geschichte und ich muss ehrlich gestehen, dass der Ideenreichtum (allein schon von der Grundstory) eine ziemlich abgedrehte Komödie ergeben hat, die vielleicht auch ohne die Brandt´sche Synchronisation überzeugt hätte...da ich, wie schon erwähnt, nicht sicher bin, wie es mit Audiobeispielen aussieht, wird die Inhaltsangabe mal etwas anders als sonst abgehandelt...
Im Fantasy-Reich XYZ wird ein Bauerndorf von Amazonen unterjocht. Die Amazonen wollen nicht nur die uneingeschränkte Herrschaft, sondern auch die Macht über das „ewige Feuer“, welches Unsterblichkeit bescheren soll.
„Bist du der Anführer von dem Haufen hier?“
- „Der bin ich.“
„Ich hab ’ne gute Botschaft. Ab heute steht dein Dorf unter unserem Schutz, aber dafür müsst ihr zahlen!“
- „Nun mal langsam mit die jungen Pferde. Wir stehen immerhin schon unter Darmas Schutz und 25% führen wir an ihn ab. Ich kann dir meine Steuererklärung zeigen.“
„Wir wollen keine Steuererklärung haben, wir wollen Bares! Und wenn du kein Bares hast, verrate uns das Geheimnis des ewigen Feuers!“
- „Nur der Oberfeuermeister Darma kennt dieses Geheimnis.“
„Na, das ist ja ein Ding. Dann sag uns, wo das ewige Feuer ist, sonst ist der Ofen aus, Opa.“
- „Mich kannst du töten, wenn du willst. Jeden von uns, aber nicht Darma, der ist unverletzlich! Schon viele hundert Jahre treibt er seine Steuern hier ein, aber wo sein Apartment ist, weiß keiner.“
„Wenn ihr seinen Schutz braucht, wie macht ihr das dann?“
- „Normalerweise würden wir telefonieren, aber er erscheint einfach so aus dem Nichts.“
„Du lügst, Opa! Ich seh’s an deinem Bart.“
Doch auf einmal kracht und blitzt es - DARMA, ein mittelalterlicher Superheld, erscheint und bietet den Amazonen Einhalt!
„Gestatten, Karl-Eduard von Darma! Freunde nennen mich Erich. [...] Haben wir uns nicht verstanden, Mädels? Ich wiederhole: solltet ihr nochmal in dieses Dorf einfallen, wird es keine von euch lebend verlassen. Ende meiner geflissendlichen Durchsage.“
Doch seine Dienste sind nicht umsonst. Für die immer wiederkehrende Rettung des Dorfes, müssen dessen Bewohner ihm Lebensmittel zur Verfügung stellen. Natürlich tun sie dieses gerne, aber nicht nur aus Dankbarkeit, sondern auch aus Ehrfurcht, denn der Superheld soll unsterblich sein und gebietet über das sagenumwobene ewige Feuer, welches die Amazonen begehren...
„Wir wollen dir dafür danken, dass du uns vor den Amazonen gerettet hast! Die können nämlich ziemlich unangenehm sein. [...] Was heute früh geschah, konnte nur passieren, weil du deine rettenden Händchen im Spiel hattest. Und darum haben wir ein paar Präsentkörbchen fertig gemacht - mit Obst, Gemüse, Fleisch und den übrigen Schnick-Schnack. Ohne deine Hilfe wäre doch alles im Eimer.“
[...]
- „Na, schön. Wenn ihr darauf besteht, dann nehme ich es naürlich an - auch wenn ich weiß, dass ihr wieder meine Lieblingsspeise, den Knoblauch, vergessen habt. Und ich brauche meinen Knoblauch! Also, los. Her mit dem Zeug. [...] Und nun werde ich euch verlassen. Senkt die Augen und werft euch nieder in Erfurt...ähm...Ehrfurcht.
Dieses ist natürlich alles nur Quatsch, denn die Superheldengeschichte ist eine reine Erfindung, die lediglich dazu dient, dem Mann hinter der Heldenmaske zu versorgen und Nachwuchs anzuheuern, wie der Nachfolge-Darma (synchronisiert von Rainer Brandt!) am Reck feststellen muss.
„Um dich mal aufzuklären: ich bin nicht unsterblich - ich bin ein ganz gewöhnlicher Knochen!“
[...] - „Du bist also ein ganz gewöhnlicher Mensch?“
„Na, gewöhnlicher geht’s schon gar nicht. Ich wollte natürlich auch mal hoch hinaus. Studieren, vielleicht mal Darmatologe werden - liegt ja nahe bei meinem Namen, aber für die Uni war ich schon zu alt.“
- „Wenn es wahr ist, was du sagst, wer hat dann die Geschichte von der heiligen Flamme erfunden, die Unsterblichkeit verleihen soll?“
„Och, als der erste Darma wahrscheinlich besoffen damals hier in die Höhle hereinstolperte und ihr Geheimnis entdeckte, dachte er, daraus mach ich was! Und dann ließ er sich das Ding mit dem Flammenvorhang einfallen und die Leute im Tal haben es gefressen - bis auf den heutigen Tag!“
Während sich der junge Darma nun eine Amazone, die sich aus Versehen den Fuß verstaucht hat, verarztet...
„So, das müsste reichen. Wenn du ihn ein paar Tage lang nicht belastest, ist alles wieder gut. Du wirst sehen, du hast ’ne völlig neue Flunke!“
...versuchte der alte Darma mit den Amazonen zu verhandeln. Was allerdings in seinem Tod endete. Nur mit Mühe und Not konnte er sich noch in seine geheime Bergfestung schleppen, wo er den jungen Darma antrifft (der folgende Dialog ist an Genialität kaum zu überbieten...bitte macht euch bewußt, dass es sich hierbei um eine STERBESZENE handelt, die von der professionellen Synchronsprechern auch absolut ERNST gesprochen wird!):
„Darma, was wächst dir denn aus dem Leib?“
- „Uargh...diese Scheiß-Weiber wollten mir doch glatt mein Fahrrad klauen. Ich hab’ versucht mit ihnen zu sprechen, aber mit Weibern verhandelt man nicht. Die Klingel haben sie zwar, aber das Fahrrad steht noch im Keller. Nimm meine Kleidung und reite gen Osten bis du eine große Stadt erreichst. Dort triffst du auf zwei meiner Freunde. Die haben noch ’ne Klingel.“
„Wie heißen sie?“
- „Einer der beiden heißt Chang und der andere heißt Muck, ein Schwarzer. Ihr drei müsst meinen Tod rächen!“
„Und was ist, wenn sie die Klingel nicht rausgeben wollen?“
- „Sie versuchen die Unsterblickeit zu erlangen, genauso wie du. Also, mach’ ihnen den Zauber vor...und....und....“
„Nun, sag’ schon!“
- „Und...und...mein Junge, wenn sie nicht so wollen, wie du willst, dann beißt du ihnen eine Beule in den Bart, dass sie nicht geradeaus laufen können oder ziehst ihnen einen Scheitel mit der Fahrradkette. Ach, übrigens: ich möchte verbrannt werden. Nicht begraben, ich ekel mich vor Würmern. Und Würmer kann ich nicht gebrauchen, denn zum Angeln komm’ ich ja jetzt nicht mehr...uargh.“
[Der alte Darma ist nun gestorben. Der junge Darma schließt ihm die Augen] „Aha. Gut, mein Freund. Dann mach’ erstmal die Klüsen dicht, sonst kriegt man hier einen Schreck, wenn man in die Höhle kommt.“
Ein neuer Darma ist nun also geboren! Hurra! Und dieser macht sich auch gleich springend auf in die Stadt, um Chang und Muck zu finden.
Doch in der Stadt angekommen, muss Darma sich erstmal den Weg frei kämpfen, denn als er den Namen Muck erwähnt, ist die hiesige Bevölkerung darauf nicht gerade gut zu sprechen...zum Glück bekommt er aber auch sogleich Hilfe von Chang, und letztlich auch Muck, und so beginnt eine mehr als amüsante 5-minütige Prügelei...unterhaltsamer als so mancher CGI-Quatsch von heute...
„Gebt frei, die Gasse!“
Darma, Muck und Chang sind nun vereint. Gemeinsam ziehen sie gegen die Amazonen in den Kampf, die natürlich immer noch hinter dem „ewigen Feuer“ (sprich: die Unsterblichkeit) her sind. Genauso wie Muck und Chang, denen das "ewige Feuer" als Belohnung für ihre Dienste winken soll, ABER natürlich weiß niemand, dass dieses „ewige Feuer“ nur eine Erfindung des alten Darmas war...und so irren alle einem reinen Fantasiegebilde hinterher...
„Karma-Tschu-Tschu! Ka-Imu!“
- „Else, ich bitte dich, hör’ auf mit dem Blödsinn. Bei deinem Kauderwelsch brechen einem die Ohren ab. Was soll ich tun?"
„Ich sehe drei Türme [-> Darma, Chang, Muck] aus unbesiegbarer Kraft vereint. Aber trotzdem, du musst sie angreifen und besiegen! Ihr dürft keine Rücksicht nehmen. Macht dieses Dorf den Erdboden gleich und zeigt keine Spur von Gnade. Du willst Darma sein Geheimnis entreißen? Also, reise. Wenn du mich um Rat fragen willst, kann ich dir nur sagen: reite!“
- „Du weißt, ich hab’s mit der Bandscheibe.“
„Mach mich doch dafür nicht verantwortlich. Wenn du nicht kannst, dann schick Mila mit ihrer Truppe.“
- „Der Zicke vertrau’ ich nicht. Da mach’ ich das lieber selbst. Aber jetzt brauch’ ich erstmal ein Bier und ’ne gepflegte Currywurst.“
„Das Bier wird alle sein. Ihr sauft alle wie die Löcher.“
Genauso wie die Amazonen, geifern Muck und Chang nach dem Feuer, die Darma aber gekonnt ;) austrickst und somit bei der Leine (und uns bei Laune) hält...
„Und das, meine Freunde, ist sie: die heilige Flamme des Darma. Sie brennt seit tausenden von Jahren.“
[...] - „Also meinetwegen, worauf warten wir? Lasst die Zeremonie beginnen!“
„Da musst du noch ein paar Takte warten, mein Freund. Da muss ich erstmal in meine Kemenate traben und die Götter befragen. Nur sie können bestimmen, welches der rechte Augenblick für euch ist, mit dem Feuerzauber. So, macht’s euch inzwischen bequem, Jungs. Ich zieh’ mich, wie gesagt, in meine dunkle, warme Spalte zurück. Wenn ihr was braucht, ihr braucht nur zu bimmeln. Irgendeiner kommt dann bestimmt...und bringt ein Kotelett oder sowas.“
In der Zwischenzeit haben die fiesen Amazonen, das Dorf unterjocht und greifen mit harter Knute durch!
„Also, bei jedem weiteren Vollmond liefert ihr uns 100 Sack Getreide!“
- „Die trockene Else hat doch wohl ’ne Meise...!“
„Spricht der Mann für euch alle?“
- „Oh, nein. Aber er studiert Politik und hat ’ne große Schnauze und muss noch sehr viel lernen.“
„Dann zurück ins Lager und nehmt die Gefangenen mit.“
Darma und seine Freunde treffen nun auch ins Dorf ein und beschließen mit den Bewohnern zurückzuschlagen!
„Wenn sie das nächste Mal da sind, ziehen wir sie über die Leisten.“
Während Darma und das Dorf sich auf den Kampf vorbereiten, flirtet Muck mit einer Dame, die er vorher in der Stadt kennengelernt hatte...
„Na, endlich. Du bist doch gekommen!“
- „Hätt’ ich deine Adresse behalten, wäre ich viel eher hier gewesen, aber ich hab den Zettel verwurschtelt. Wie geht’s denn so?“
„Danke. Ach, ich könnte mir schon denken, was du willst. Du willst mich mit Gewalt zwingen mit dir fortzugehen und dann willst du mich irgendwo notzüchtigen...“
„Sag mal, wie redest du denn mit mir? Notzüchtigen? Ich bin doch kein Neger!“
- „Du siehst aber so aus.“
Doch Darma wird von den Amazonen gefangen genommen, die natürlich immer noch hinter das "Geheimnis" der Unsterblichkeit kommen wollen...
„Dein Schicksal ist besiegelt! Eine Möglichkeit bleibt dir aber, um dich zu retten. Sag mir, wie kommt man hinter das Geheimnis des heiligen Feuers? Enthüll’ mir dieses Geheimnis! Mach’ mich unsterblich! Und als Gegenleistung schenk’ ich dir das Leben.“
- „Das ist doch absoluter Quatsch. Ich meine, wenn ich unsterblich bin...dann...“
„Deine Unsterblichkeit werden wir prüfen. Wir werden gleich herausfinden, ob das wahr ist.“
[Die Anführerin Akila will Darma mit einem Speer aufspießen, doch Darmas Techtel-Mechtel von vorhin springt dazwischen.]
„Akila, sei vorsichtig. Der Legende nach, muss jedes Weib, das ihn anrührt, in einen Großstadtpuff!“
[Akila lässt von ihm ab.]
„Wenn er nur nicht so griemen würde. Falsche Zähne hat er auch. Er muss einen ganz beschissenen Zahnarzt haben.“
- „War aber teuer. Alles Jacket-Kronen. Auch das Gepicke nützt nichts, Schwester. Hinter das Geheimnis des heiligen Feuers kommst du nie.“
[...]
„Aber gefoltert wirst du! Nachher kommst du in mein Zelt. Frisch gewässert, klar?“
- „Na, da muss ich erstmal meine Götter befragen. Möglicherweise haben die Kameraden was dagegen...he, he, he.“
Natürlich wird unser Darma von seinen Freunden Muck und Chang befreit. Seine Ex-Geliebte Mila ist selbstredend auch mit von der Partei und so reiten sie gemeinsam zurück ins Dorf, um sich den Amazonen ein letztes Mal entgegenzustellen und was nun kommt, liebe Freunde, ist wohl die mitreißendste, beste, leidenschaftlichste, dramatischste Kampfrede, die jemals von einem Helden gehalten wurde. Vergesst „Independence Day“, vergesst „Braveheart“, vergesst „300“...alles Firlefanz im Verglaich zu dem hier...
„Meine Freunde, die Amazonen werden versuchen eure Kreisstadt zu zerstören, dennoch gibt es keinen Grund zur Panik. Wir werden viel Zeit haben, uns vorzubereiten. Nach ihren Gebräuchen werden sie einen Angriff erst wagen, wenn Vollmond ist - sonst können sie nichts sehen. Das bedeutet wir haben noch eine Woche Zeit. Eine Woche, was man da alles machen kann. Auf jeden Fall werden wir uns was einfallen lassen und wenn sie angreifen, dann gibt’s ein paar vor die Nuschel, das ihnen der Putz von der Backe fällt!“
So, und hier brech ich ab, denn das Ende bietet noch soviel mehr an Köstlichkeiten, die ich euch wirklich nicht verderben will. Desweiteren war das, was ich bisher geliefert habe, auch nur die Spitze des Eisberges. Ungefähr alle 10 Sekunden kommt ein Kracher-Dialog oder eine optische Unglaublichkeit, die einem die Socken auszieht. Wem das alles nicht überzeugt hat, dieses Werk auf dem schnellsten Wege IRGENDWOHER zu organisieren, dem kann niemand mehr helfen...
...und im Sinne der Synchron, lasse ich ganz abprubt einfach nur folgendes von meinen Lippen fallen: ich zieh mich in meine dunkle, warme Spalte zurück. Wenn ihr was braucht, dann nur bimmeln. Irgendeiner kommt dann bestimmt...und bringt ein Kotelett oder sowas...
Ihr
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