„Mit blutigen Opferritualen beschwören sie die Götter der Finsternis, doch mit Feuer und Schwert, stellt er sich ihnen entgegen.“
Miles O´Keefes Barbaren-Epos „Ator - Herr des Feuers“ ging anno 1982 in die nächste Runde. Wieder mit dabei: Gummi-Monster, Styropor-Felsen und Nebelmaschinen. Da dies bereits 1982 nicht mehr zwingend Garanten für einen (qualitativ-hochwertigen) Filmabend waren (also, für mich schon...aber nicht für die Massen), mussten die Ecken und Kanten des fertigen Produkts zwangsweise mit reißerischen Werbesprüchen wie „Getrieben von der Liebe zu einer sterblichen Frau, stürzt er sich immer wieder in neue atemberaubende Abenteuer.“ ausgebügelt werden.
Ob es funktioniert hat, liegt wohl im Auge des jeweiligen Betrachters...